Siegen Beschreibung Siegen  
 
   
Beschreibung von Siegen Infos zu Siegen und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Siegen

Dieser Text beschreibt Siegen.


Der untere Text beinhaltet die Siegen Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Siegen Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Siegen fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Siegen möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Siegen Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Siegen beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Siegen. Fragen zu dem Thema Siegen können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Siegen Artikel

Wappen Karte
Siegen Beschreibung Siegen Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Arnsberg
Kreis: Siegen-Wittgenstein
Gemeindeart: Große kreisangehörige Stadt
Fläche: 114,67 km²
Einwohner: 106.143 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte: 945 Einwohner je km²
Höhe: 290 m ü. NN
Postleitzahl: 57001-57080 (alte PLZ 5900)
Vorwahl: 0271
Geografische Lage: 50° 52' n. Br.
8° 1' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: SI
Amtlicher Gemeindeschlüssel: 05 9 70 040
Gliederung des Stadtgebiets: 6 Bezirke mit 23 Stadtteilen
Adresse der Stadtverwaltung: Markt 2
57072 Siegen
Offizielle Website: www.siegen.de
E-Mail-Adresse: i_marx@siegen.de (mailto:i_marx@siegen.de)
Politik
Bürgermeister: Ulf Stötzel (CDU)
Regierende Partei: CDU
Schulden: 198 Mio. € (Stand: 31.12.02)

Siegen ist eine Stadt in Westdeutschland, in dem Südosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (Südwestfalen). Die Universitätsstadt (12.200 Studenten in dem Wintersemester 2003/2004), Kreisstadt und größte Stadt des Kreises Siegen-Wittgenstein ist eines der Oberzentren des Landes in dem südwestfälischen Verdichtungsraum.

Die Einwohnerzahl der Stadt Siegen überschritt 1975 in dem Zuge der Gebietsreform die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Comeback. Parkinson wird nicht siegen. Marty Mc Fly kann sich von ihm ne Scheibe abschneiden In meiner Teene-Zeit war ich "natürlich" Michael J. Fox Fan. Hatte sogar aus der dämlichen Bravo seinen -Starschnitt- an meiner Wand kleben. Er und sein Hund, oder aber ein Hund fürs Foto. Egal. Ich liebte ihn. Oder besser gesagt, das, was er darstellen sollte. Mann kannte ihn ja hauptsächlich...

Geographie

Siegen liegt in einem von niederwaldbedeckten Höhen umkränzten und in zahlreiche radial ausstrahlende Nebentäler verzweigten Talkessel der oberen Sieg, inmitten des durch reiche, steilhängig-tiefe Zerteilung zu einem unruhigen Berg- und Kuppenland entwickelten Siegerlandes zwischen dem Westerwald in dem Süden, dem Sauerland in dem Norden und dem Rothaargebirge in dem Nordosten. Die durchschnittliche Höhenlage der Stadt beträgt rund 290 m. Der Waldanteil am Stadtgebiet beträgt über 50 %.

Die höchste Erhebung der Stadt ist der Gipfel Pfannenberg mit 499 m ü. NN an der südlichen Stadtgrenze. Der niedrigste Punkt der Stadt liegt mit 215 m ü. NN bei Niederschelden an der südwestlichen Stadtgrenze, die hier gleichzeitig die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz ist.

Buch-Tipp: Die Kunst des Krieges Ein Buch für Erfolgsmenschen Als ich dieses Buch kaufte, war ich zunächst skeptisch. Die Übertragung der Maximen Sun Tzu's auf psychologische Perspektiven erschien mir äußerst schwierig. Ich hatte unter Psychologie" etwas anderes verstanden, nämlich die Analyse psychischer Komplexe, Neurosen usw. Entsprechend überrascht, wenn nicht gar schockiert,...

Lage und Ausdehnung

Siegen liegt in dem Südosten Nordrhein-Westfalens. Nächst größere Städte sind Koblenz, etwa 66 km südwestlich, Köln, etwa 75 km westlich, Hagen, etwa 66 km nordwestlich und Frankfurt am Main etwa 95 km südöstlich von Siegen.

Die Länge der Stadtgrenze beträgt 48 km. Die Nord-Süd Ausdehnung beträgt 12, die West-Ost Ausdehnung 11 km.

Buch-Tipp: Die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen. Geheimnisse und Geschichten über die Kampfkünste. Von der Unbesiegbarkeit Ein echt tolles Buch für jeden der asiatischen Kampfkünste trainiert. Es ist ganz egal auf welcher Stufe man sich befindet. Aber vor allem empfehle ich dieses Buch jenen die bis her den Geist des Budo vernachlässig haben. Das ist kein Lehrbuch für das richtige Verhalten, sondern stellt ca. ein paar Verhalten berühmter...

Nachbargemeinden

Folgende Gemeinden und Städte grenzen an die Stadt Siegen (sie werden nachdem Uhrzeigersinn beginnend in dem Nordwesten genannt):

Freudenberg (Siegerland), Kreuztal, Netphen, Wilnsdorf und Neunkirchen (Siegerland) (alle in dem Kreis Siegen-Wittgenstein) sowie Mudersbach (Landkreis Altenkirchen) in Rheinland-Pfalz.

Buch-Tipp: Die Verrückten werden siegen! Es ist die Zeit der Kreativen, der Veränderer... herzerfrischend da hat es sich ja mal einer richtig vom herzen geschrieben. ein herrlicher kahlschlag aus kopf, magen und herz heraus. sehr schön.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Siegens ist in 6 Bezirke eingeteilt, die aus mehreren Orts- beziehungsweise Stadtteilen bestehen. Jeder Bezirk hat einen Bezirksausschuss, der aus 15 stimmberechtigten und 15 nicht stimmberechtigten Mitgliedern besteht. Die Bestellung der Ausschussmitglieder erfolgt durch den Rat der Stadt. Die Bezirksausschüsse entscheiden über bestimmte Aufgaben des Bezirks. Diese Aufgaben werden in der Hauptsatzung der Stadt Siegen festgelegt.

Die sechs Bezirke Siegens und ihre zugehörigen Ortsteile

  • Bezirk I: Birlenbach, Meiswinkel, Langenholdinghausen, Geisweid, Dillnhütten, Sohlbach, Buchen, Niedersetzen, Obersetzen
  • Bezirk II: Weidenau
  • Bezirk III: Kaan-Marienborn, Alt-Siegen teilweise - Giersberg -, Bürbach, Volnsberg, Breitenbach, Feuersbach
  • Bezirk IV: Alt-Siegen (soweit nicht zu dem Bezirk III und zu dem Bezirk V gehörig)
  • Bezirk V: Seelbach, Trupbach und Alt-Siegen teilweise - Wellersberg -, Fischbacherberg, Achenbach, Rothenberg
  • Bezirk VI: Oberschelden, Gosenbach, Niederschelden, Eiserfeld, Eisern

In einigen Ortsteilen, vor allem in Alt-Siegen werden gelegentlich noch einige Wohngebiete beziehungsweise Wohnplätze mit eigenem Namen unterschieden, deren Grenzen jedoch durchaus auch fließend sind. Hierzu gehören in Alt-Siegen zu dem Beispiel Alte Dreisbach, Hain, Häusling, Lindenberg , Rosterberg, Hengsbach sowie in Eiserfeld Michelsberg und Kaiserschacht.

Die Stadtteile Weidenau, Geisweid, Birlenbach, Langenholdinghausen, Buchen, Sohlbach, Dillnhütten, Niedersetzen, Obersetzen und Meiswinkel bildeten vom 1.07 1966 bis 31.12 1974 die Stadt Hüttental . Die Stadtteile Eiserfeld, Eisern, Gosenbach, Niederschelden und Oberschelden bildeten vom 1.07 1966 bis 31.12 1974 die Stadt Eiserfeld.

Buch-Tipp: Gewinnen können statt siegen müssen. Die Kunst herrschaftsfreier Problemlösung Um ausführliche Informationen zum Buch "Gewinnen können statt siegen müssen. Die Kunst herrschaftsfreier Problemlösung" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Geschichte

Der Name Siegen geht auf dem Namen des germanischen Stammes der Sugambrer zurück, welche in der Region um die Stadt lebten. Erste Urkundlicher Erwähnungen des Ortes Sigena reichen bisins Jahr 1079 zurück.

Im Jahre 1224 wird Siegen als eine aufs Neue erbaute Stadt erwähnt, die dem Grafen von Nassau , Heinrich der Reiche , vom Erzbischof Engelbert I. von Köln zu dem halben Miteigentum übertragen wurde. Zudem ist belegt, das das Obere Schloss zu dieser Zeit schon existierte. Stadtrechte bekam die Stadt am 19.10 1303. Bis zu dem 1.02 1381 blieb die Stadt in dem Besitze zweier Eigentümer. Erst dann ging sie gänzlich in die Hände der Nassauer über.

Die Stadt Siegen bot in dem 16. Jahrhundert einen wehrhaften Anblick. Sie war von gewaltigen Mauern mit 16 Türmen und drei Stadttoren umgeben und besaß eine mächtige Burg. Die Stadt wurde von mehreren Stadtbränden heimgesucht. Urkundlich erwähnt sind die Brände von 1592 und vom 10. bis zu dem 20.04 1695.

Wilhelm der Reiche richtete in dem Jahre 1536 in den Gebäude des ehemaligen Franziskanerklosters ein Pädagogium ein, aus dem das heutige Realgymnasium hervorgegangen ist. Johann der Mittlere errichtete in dem Jahre 1616 eine ritterliche Kriegsschule im noch stehenden alten Zeughause in der Burgstrasse ein. Er errichtete auch an der Stelle eines alten Franziskanerklosters das untere Schloss. Sein Sohn Johann der Jüngere trat 1612 wieder zur katholischen Kirche über, und wollte mit Gewalt den Rücktritt der Bürger zu dem Katholizismus erzwingen. Johann Moritz von Nassau-Siegen, der holländische Befehlshaber in Brasilien setzte ihn ab und es kam 1650-51 unter seiner Regierung eine Teilung des Siegerlands nach konfessionellem Unterschied zu Stande.

Unter Wilhelm Hyacinth kam es ab 1699 zu Gewalttaten zwischen beiden Konfessionen. Als am 29. März 1707 der Bürger Friedrich Flender zu Tode kam, wurde Wilhelm Hyacinth abgesetzt und verjagt. Mit ihm endete 1743 die katholische Herrscherlinie in Nassau-Siegen. Da mit Friedrich Wilhelm bereits 1734 auch die reformierte Linie erloschen war, übertrug Kaiser Karl VI. dem Prinzen von Oranien und Fürsten von Nassau-Diez, die Regierung. Unter ihrer Herrschaft blühte der Bergbau, die Hauptquelle des Wohlstandes, sowie der Acker-, Wiesen- und Waldbau auf. Als Fürst Wilhelm I. sich weigerte, dem von Napoleon gegründeten Rheinbund beizutreten, wurde er von diesem abgesetzt und das Siegerland fiel an das Großherzogthum Berg. Nach dem Sturz Napoleons in dem Jahre 1813 kam Wilhelm Friedrich als König der Niederlande wieder in den Besitz seiner deutschen Erblande, die er aber 1815 an Preußen abtrat und in dem Gegenzug das Großherzogtum Luxemburg erhielt. Die Stadt wurde zunächst dem Regierungsbezirk Koblenz (Großherzogtum Niederrhein), 1817 jedoch der Provinz Westfalen zugeordnet und zugleich Sitz des Kreises Siegen. Unter der Herrschaft Preußens entwickelt sich Siegen zum heutigen Zentrum Südwestfalens. Am 1. März 1923 schied die Stadt Siegen aus dem Kreis Siegen aus und wurde eine kreisfreie Stadt, blieb aber Sitz des Kreises Siegen, der bei der Kreisreform 1975 mit dem Kreis Wittgenstein zusammen gelegt wurde. Der neue Kreis erhielt 1984 seinen heutigen Doppelnamen Siegen-Wittgenstein. In dem Rahmen der Kreisreform 1975 verlor auch die Stadt Siegen ihre Kreisfreiheit, als sie (wieder) dem Kreis Siegen eingegliedert wurde.

Buch-Tipp: Karate-do. Die Kunst, ohne Waffen zu siegen 20 Regeln, endlich gut übersetzt Bei diesem Buch handelt es sich nicht um Funakoshis "Karate-do Mein Weg" , wie man vielleicht irrtümlich meinen könnte, da Amazon hier ähnliche Produktbeschreibungen angibt. Dieses Buch ist eine deutsche Übersetzung des englischen Buches "The Twenty Guiding Principles of Karate: The Spiritual Legacy of the Master"...

Religionen

Die Stadt Siegen gehörte anfangs zu dem Gebiet des Erzbistums Mainz beziehungsweise zu dessen Dekanat Arfeld. In der Stadt befand sich ein Weißnonnenkloster , das in dem 15. Jahrhundert eingegangen war. Ferner gab es ein Franziskanerkloster, das 1533, nach der 1530 von den damaligen Landesherren, den Nassauern , eingeführten Reformation, aufgelöst wurde. Danach war die Stadt zunächst lutherisch, doch trat das Fürstentum Nassau ab 1550 zu dem reformierten Bekenntnis über. Anschließend war Siegen eine überwiegend protestantische Stadt, doch konnte ab 1623 die Gegenreformation teilweise wieder Fuß fassen, so dass etwa 1/5 Siegens beziehungsweise dessen Umland wieder katholisch wurde. Ab 1626 gab es auch wieder ein Kloster (Jesuitenkloster) in der Stadt. Nach dem Übergang an Preußen 1815 wurde in Siegen, wie in ganz Preußen, zwischen 1819 und 1835 die Union zwischen lutherischen und reformierten Gemeinden eingeführt, doch behielten die Gemeinden der Stadt ihr reformiertes Gepräge. Siegen als Teil der westfälischen Provinzialkirche (heute Evangelische Kirche von Westfalen), wurde Sitz einer Superintendentur. Heute bezeichnet man diesen Verwaltungsbezirk als Kirchenkreis, zum heute alle Kirchengemeinden der Stadt gehören, sofern es sich nicht um Freikirchen handelt. Der Kirchenkreis Siegen (http://www.kirchenkreis-siegen.de/) umfasst den gesamten südwestfälischen Raum bis nach Olpe.

Die Katholiken der Stadt gehörten auch nach der Reformation zusätzlich zu dem Erzbistum Mainz. Mit der Neustrukturierung der Katholischen Kirche Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Siegen dem Bistum Paderborn zugeteilt und Sitz einer Kreissynode, heute Dekanat, zum alle Pfarrgemeinden der Stadt gehören. 1929 wurde Paderborn zu dem Erzbistum erhoben und damit Sitz einer eigenen Kirchenprovinz, dem die Bistümer Fulda und Hildesheim zugeordnet wurden. 1995 wurde das Bistum Hildesheim abgetrennt und der neuen Kirchenprovinz Hamburg zugeordnet. Das Erzbistum Paderborn erhielt dafür die neuen Suffraganbistümer Erfurt und Magdeburg.

Neben der römisch-katholischen Kirche gibt es in Siegen je eine griechisch-orthodoxe und eine rumänisch-orthodoxe Kirchengemeinde.

Ferner sind verschiedene Freikirchen in Siegen ansässig, darunter mehrere Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), eine Evangelisch-Methodistische Kirche (Methodisten), eine Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK), eine Adventgemeinde , mehrere Freie Evangelische Gemeinde (FeG) sowie die Christliche Gemeinde Achenbach und die Christliche Versammlung.

Weitere Religionsgemeinschaften in Siegen sind die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die Jehovas Zeugen und die Urchristliche Gemeinde.

Buch-Tipp: Man muss kämpfen! Nicht aufgeben - Siegen lernen Das Buch "Man muss kämpfen! Nicht aufgeben - Siegen lernen" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden und Gemarkungen wurden nach Siegen eingemeindet:

  • 1902 und 1912: Teile von Boschgotthardtshütten
  • 1934: Teile von Achenbach
  • 1937: Teile von Achenbach und Boschgotthardtshütten
  • 1966: Trupbach, Seelbach, Breitenbach, Bürbach, Kaan-Marienborn und Volnsberg
  • 1969: Feuersbach
  • 1975: Stadt Hüttental und Stadt Eiserfeld (mit ihren zugehörigen Stadtteilen)
Buch-Tipp: Sigmar Polke. Das Wunder von Siegen. Linssenbilder Um ausführliche Informationen zum Buch "Sigmar Polke. Das Wunder von Siegen. Linssenbilder" zu bekommen klicken Sie bitte auf den Hyperlink oberhalb von diesem Text. Sie werden zum entsprechenden Buch auf der Händlerseite weiter geleitet.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.


Jahr Einwohnerzahlen
1455 etwa 2.500
1807 3.743
1843 6.233
1871 11.067
1.12 1875 &sup1 12.901
1.12 1890 &sup1 18.242
1.12 1900 &sup1 22.111
1.12 1910 &sup1 27.416
8.10 1919 &sup1 29.020
16.06 1925 &sup1 30.787
16.06 1933 &sup1 32.736
17.05 1939 &sup1 40.269
13.09 1950 &sup1 38.787
6.06 1961 &sup1 49.404
31.12 1970 57.600
30.06 1975 116.800
30.06 1980 112.500
30.06 1985 107.500
1.01 1989 106.160
30.06 1997 111.000
30.06 2003 106.142

&sup1 Volkszählungsergebnis

Buch-Tipp: Wir werden siegen! Buch vom Ende des Kapitalismus Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Wir werden siegen! Buch vom Ende des Kapitalismus". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Politik

Bürgermeister und Rat

An der Spitze der Stadt sind seit dem 13. Jahrhundert mehrere Bürgermeister nachweisbar. 1304 und 1305 wird erstmals ein Rat ("consules") genannt. Bereits seit 1224 sind jedoch "Burgmänner" genannt sowie 3 jährlich wechselnde Bürgermeister. Ab 1500 wurden jährlich ca. noch 2 Bürgermeister gewählt. In dem 18. Jahrhundert errangen die Zünfte zunehmends Einfluss in der Stadt. Danach vertrat der "regierende" oder "im Amt stehende" alte Schuhmachermeister beim Rat die "gemeinsame Bürgerschaft". Doch hielt sich die mittelalterliche Stadtverfassung bis 1809 beziehungsweise teilweise sogar bis 1815. Ab 1815 gab es einen Rat mit 12 Mitgliedern, der sich selbst ergänzte. Ihm stand der Bürgermeister vor. Die Vorstädte erhielten ab 1824 einen eigenen Vorsteher, welcher unter der Leitung des Siegener Bürgermeisters stand. 1836 wurde die preußische Städteordnung eingeführt. Nach dem Ausscheiden der Stadt aus dem Kreis Siegen 1923 erhielt das Stadtoberhaupt des Titel Oberbürgermeister. Das bereits seit 1919 als Bürgermeister amtierende Stadtoberhaupt Siegens blieb auch während der Zeit der Nationalsozialisten in dem Amt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" genannt. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Desweiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. Seit der Wiedereingliederung der ehemals kreisfreien Stadt Siegen in den Kreis Siegen in dem Jahre 1975 tragen die Stadtoberhäupter den Titel Bürgermeister beziehungsweise Stadtdirektor. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es ca. noch den hauptamtlichen Bürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt.

Die Sitzverteilung in dem Rat der Stadt seit der letzten Kommunalwahl am 12. September 1999 (nächste Wahl am 26. September 2004) stellt sich wie folgt dar:

Oberbürgermeister beziehungsweise Bürgermeister seit 1919

  • 1919 - 1945: Alfred Fißmer, Oberbürgermeister
  • 1945: Fritz Fries, Oberbürgermeister
  • 1945 - 1946: Otto Schwarz, Oberbürgermeister
  • 1946 - 1948: Ernst Weißelberg, Oberbürgermeister
  • 1948 - 1956: Ernst Bach, Oberbürgermeister
  • 1956 - 1961: Erich Paschnicke, Oberbürgermeister
  • 1961 - 1966: Karl Eckmann, Oberbürgermeister
  • 1966 - 1975: Karl Althaus, Oberbürgermeister
  • 1975 - 1979: Friedemann Keßler, Bürgermeister
  • 1979 - 1990: Hans Reinhardt, Bürgermeister
  • 1990 - 1994: Hilde Fiedler, Bürgermeisterin
  • 1994 - 1999: Karl Wilhelm Kirchhöfer, Bürgermeister
  • 1999 - heute: Ulf Stötzel (CDU), Bürgermeister

Oberstadtdirektoren beziehungsweise Stadtdirektoren 1946 - 1999

  • 1946 - 1954: Max Baumann, Oberstadtdirektor
  • 1954 - 1975: Kurt Seibt, Oberstadtdirektor
  • 1975 - 1985: Hans Mohn, Stadtdirektor
  • 1985 - 1989: Dr. Volker Oerter, Stadtdirektor
  • 1989 - 1995: Dr. Otto-Werner Rappold, Stadtdirektor (vorzeitige Beendigung des Amtsverhältnisses auf eigenen Wunsch mit Wirkung vom 2. Dezember 1995)
  • 1995 - 1999: Dr. Ulrich Mock, Stadtdirektor (zunächst ca. als allgemeiner Vertreter von Dr. Rappold bis 31.1.1997, danach als hauptamtlicher Stadtdirektor bestellt)

Wappen

Das Wappen der Stadt Siegen besteht aus drei Teilen. In dem oberen Bereich wird der Bischof von Köln dargestellt, die Mauer symbolisiert die Stadt selber und in dem Tor ist der nassauische Löwe zu sehen. Die Farben blau und gelb sind die Farben des Hauses Nassau.

Städtepartnerschaften

Siegen unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten beziehungsweise Bezirken:

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Mit dem Apollo-Theater (Umbau eines zentral in der Siegener Innenstadt gelegenen Kinos aus den 1930er Jahren, geplante Eröffnung Ende 2006) ist in Siegen einer der bedeutendsten Theater-Neubauten des laufenden Jahrzehnts vorgesehen.
Seit 1992 ist das Medien- und Kulturhaus Lÿz Spielort für Kleinkunst, Kabarett, Musik und Theater in Siegen. Auf den zwei Bühnen finden je Saison etwa 150 Veranstaltungen statt. Infos unter http://www.lyz-siegen.de


Museen

Einen Besuch wert sind das Museum für Gegenwartskunst (Dienstag bis Sonntag 11:00-18:00 Uhr, Donnerstag 11:00-20:00 Uhr, montags geschlossen) und die Städtische Galerie Haus Seel (ständige Wechselausstellungen: Montag bis Freitag 14:00-18:00 Uhr, Samstag u. Sonntag 10:00-13:00 Uhr und 14:00-20:00 Uhr, montags geschlossen).

Gebäude

Obwohl die Stadt in dem Zweiten Weltkrieg zu rund 80 Prozent zerstört wurde, hat sich Siegen einige Sehenswürdigkeiten bewahrt. So gibt es beispielsweise zwei Schlösser in Siegen

Oberes Schloss

Siegen Beschreibung

Die Höhenburg auf dem Siegberg wurde 1259 erstmals urkundlich erwähnt und war in dem Mittelalter die Stammburg des Hauses Nassau. Seit 1905 befindet sich hier das Siegerlandmuseum. Hier findet man neben Zeugnissen aus der Region auch zahlreiche Gemälde, darunter Arbeiten des wohl bekanntesten Sohns der Stadt Peter Paul Rubens. Zudem befindet sich hier eine umfangreiche Porträtsammlung der Nassauer und Oranier. Das Dachgeschoss ist der Wohnkultur des 19. Jahrhunderts gewidmet. Eine Küche aus dem Siegerland, eine Schlafstube und zahlreiche Möbel aus der Biedermeierzeit vermitteln einen Eindruck vom Leben in der Region.

Unteres Schloss

Siegen Beschreibung

Das Untere Schloss (mit Dickem Turm und Glockenspiel). In diesem Schloss befindet sich die Gruft des Nassauischen Fürstenhauses. Es dient heute als Landesbehördenhaus, im folgende Behörden ansässig sind: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) (http://www.blb.nrw.de), Staatliches Umweltamt NRW und Justizvollzugsanstalt Attendorn - Zweiganstalt Siegen (http://www.jva-attendorn.nrw.de)

Kirchen

Siegen Beschreibung Siegen Beschreibung

Zwei Kirchen in der Siegener Innenstadt sind hervorzuheben: Die aus dem 11. Jahrhundert stammende Martinikirche und die Nikolaikirche am Marktplatz mit ihrer außergewöhnlichen achteckigen Form und dem goldenen Krönchen (Wahrzeichen der Stadt) auf dem Stadtbild-prägenden Turm der Kirche (darum bezeichnet man Siegen auch als Krönchenstadt). Eine weitere Kirche ist die Marienkirche (1702 bis 29 erbaut). Sehenswert ist auch die Altstadt Siegens sowie mehrere Museen in der Innenstadt.

Gasometer

Im Südwesten der Innenstadt befindet sich ein denkmalgschützter Kugel-Gasbehälter. Er ist einer der älteste noch erhaltenen Gasbehälter in Kugelförmiger Bauart. Eine weitere Besonderheit ist seine genietete Bauart. Von dieser Bauart sind global ca. noch drei Gasbehälter bekannt. Einer in Schwerte und einer in Bielefeld.

Sehenswertes in der Umgebung:

Touristisch empfehlenswert sind Wandertouren und Ausflüge in der landschaftlich reizvollen Umgebung Siegens. Einige kleinere Städte rund um Siegen wie Hilchenbach oder Freudenberg sind ebenfalls einen Besuch wert.


Sport

  • Sportfreunde Siegen

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Juni: Johannimarkt , Kirmes seit etwa 400 Jahren
  • August: SILA (Siegerlandschau ), alle zwei Jahre
  • Sommer: Straßenfest auf dem Kornmarkt
  • Oktober: Bürgerfest
  • November: Geisweider Adventsmarkt, seit etwa 1985
  • Dezember: Weihnachtsmarkt, seit etwa 1980

Kulinarische Spezialitäten

Wirtschaft und Infrastruktur

Einkaufsmöglichkeiten sind speziell mit den Fußgängerzonen Bahnhofsstraße und Kölner Tor sowie mit den Einkaufszentren City-Galerie und Siegerlandzentrum und der Einkaufsstraße Marburger Straße ausreichend vorhanden.

Verkehr

Straße

Siegen liegt an der Autobahn Sauerlandlinie A 45 Frankfurt am Main-Dortmund, welche durch das südwestliche Stadtgebiet führt. Zudem wird das Stadtgebiet von den Bundesstraßen B 54/B 54n und B 62 durchquert. In Siegen befindet sich auch der Sitz der VGWS, welche die Stadt mit zahlreichen Buslinie auch mit den Nachbarstädten verbindet (Öffentlicher Personen-Nahverkehr). Von Siegen aus startete die Netphener Omnibusgesellschaft am 18. März 1895 die erste Omnibuslinie der Welt mit einem benzinbetriebenen Omnibus.

Eisenbahn

Siegen ist aus drei Richtungen mit der Eisenbahn erreichbar. Aus Norden kommt die Ruhr-Sieg-Strecke aus Hagen. Von Westen her kommt die Rhein-Sieg-Strecke und von Süden gibt es Anschluss in Richtung Gießen/Frankfurt am Main. Zudem besteht über Kreuztal in östlicher Richtung eine Verbindung nach Bad Berleburg und, indirekt nach Marburg an der Lahn.

Luftverkehr

Im Süden des Kreises auf dem Gebiet von Burbach befindet sich der Siegerlandflughafen über den Siegen an zahlreiche Flughäfen in Deutschland angebunden ist.

Radverkehr

Siegen liegt am Europäischen Fernwanderweg E1, der von Mittelschweden bis Umbrien in Italien führt.

Öffentliche Einrichtungen

Siegen ist Sitz eines Kreiswehrersatzamtes, der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein und einer Industrie- und Handelskammer (IHK), deren Kammerbezirk die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe umfasst.

Medien

In Siegen unterhält der Westdeutsche Rundfunk (WDR) ein Studio. Als Tageszeitung erscheint in Siegen die Siegener Zeitung. Des weiteren befindet sich am Siegener "Obergraben" das Studiogebäude von Radio Siegen .

Bildungseinrichtungen

Bereits Anfang des 17.Jahrhunderts befand sich in Siegen in den Gebäuden des Unteren Schlosses für wenige Jahrzehnte die Universität Herborn, nach dem diese dort wegen Ausbruchs der Pest aufgegeben werden musste.

Den Grundstein für die spätere Universität legte die über die Landesgrenzen hinaus bekannte Wiesenbauschule, die von 1853 bis 1971 existierte. Die Wiesenbauschule beschäftigte sich mit dem Wiesenbau beziehungsweise der Wiesenmelioration , die die Erträge von landwirtschaftlichen Nutzflächen durch geeignete Be- und Entwässerung optimieren sollte. Insbesondere das Siegerland benötigte in dieser Hinsicht Verbesserungen, da bedingt durch den großen Bedarf der Eisenhütten an Holzkohle, die meisten Nutzflächen Wälder waren. Diese Wäldern schränkten die zur Viehzucht geeigneten Flächen stark ein, darum musste nach Möglichkeiten geforscht werden, den Ertrag der knappen Wiesen zu verbessern. Nach dem 2. Weltkrieg verlagerte sich der Schwerpunkt der Ausbildung in Richtung Bauingenieurwesen, seit 1962 nannte sich die Schule darum Staatliche Ingenieurschule für Bauwesen.

Am Ende ihrer 118jährigen Geschichte wurde die Ingenieurschule in die neugegründete Universität integriert und ging in den beiden Fachbereichen 9 (http://www.architektur.uni-siegen.de/) (Architektur - Städtebau) und 10 (http://www.uni-siegen.de/dept/fb10/index.html) (Bauingenieurwesen) auf.

Siegen ist heute Sitz der Universität Siegen , die am 1.08 1972 als Gesamthochschule Siegen-Gummersbach durch Zusammenschluss von verschiedenen Hoch- und Ingenieurschulen gegründet wurde und seit 1980 den Namenszusatz Universität-Gesamthochschule erhielt. Der Standort Gummersbach wechselte am 1.06 1983 zur Fachhochschule Köln.

Daneben gibt es in Siegen noch eine Fachhochschule für Ökonomie & Management (http://www.fom.de/) (FOM), eine 1990 von verschiedenen Verbänden der Wirtschaft gegründete staatlich anerkannte Fachhochschule, die neben Siegen auch noch an folgenden Standorten ein Studienzentrum hat: Berlin, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Gütersloh, Hamburg, Leverkusen, Neuss und München.

Ferner hat Siegen das komplette Angebot an allgemein bildenden und beruflichen Schulen. Siehe hierzu Bildungseinrichtungen in Siegen.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die Stadt Siegen hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:

Ehrenbürger der früheren Stadt Hüttental

  • Prof. Dr. Josef Höfer, Prälat
  • Dr. h.c. Karl Barich, Vorstandsvorsitzender der Stahlwerke Südwestfalen

Söhne und Töchter der Stadt

Die folgenden Personen sind in Siegen geboren. Ob sie ihren späteren Wirkungskreis in Siegen hatten oder nicht ist dabei unerheblich.

  • 1577, 28.06, Peter Paul Rubens, † 30. Mai 1640 in Antwerpen, Maler
  • 1790, 29.10, Adolf Diesterweg, † 7. Juli 1866 in Berlin, Pädagoge
  • 1886, 17.11, Friedrich Middelhauve; † 14. Juli 1966, deutscher Politiker (FDP, MdB, MdL-Nordrhein-Westfalen, NRW-Landesminister für Wirtschaft und Verkehr, FDP-Landesvorsitzender
  • 1890, 13. März, Fritz Busch, † 14. September 1951 in London, Dirigent (zahlreiche Uraufführungen; Direktor der Württ. Staatstheater 1919-22, Generalmusikdirektor der Deutschen Staatsoper)
  • 1891, 8.08, Adolf Busch, † 9. Juni 1952 in Guilford, Vermont (Vereinigte Staaten Amerika), Komponist (Sinfonie, Klavier- und Violinkonzert, Kammermusik), Violinist
  • 1892, Walter Krämer (http://www.ns-gedenkstaetten.de/nrw/de/siegen/thema_3/), † 1941, Abgeordneter in dem Preußischen Landtag, Gerechter unter den Völkern
  • 1893, 23.04, Willi Busch, † 10. Mai 1951 in Köln, Schauspieler
  • 1895, 15.06, Paul Giesler , † Mai 1945 in Berchtesgaden, Ministerpräsident von Bayern 1942-45
  • 1896, 16.02, Dr. Michael Keller , † 7. November 1961 in Münster, Bischof von Münster 1947-61
  • 1896, 25.02, Heinrich Gontermann, † 30. Oktober 1917 in Marle, Militärpilot in dem Ersten Weltkrieg
  • 1897, 24.06, Hermann Busch, † 3.Juni 1975 in Bryn Mawr Vereinigte Staaten Amerika, Cellist
  • 1900, 28.06, Heinrich Busch, † 13.Februar 1929 in Duisburg, Pianist und Komponist
  • 1905, 16.05 in dem Stadtteil Niederschelden, Lothar Irle, Siegerländer Heimatforscher und Schriftsteller
  • 1931, 20.08, Bernhard Becher , Fotograf (zusammen mit seiner Ehefrau Hilla Becher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen; Hauptarbeiten: Industriebauten, Wassertürme)
  • 1963, 13.11, Kerstin Müller, Fraktionssprecherin der GRÜNEN in dem Bundestag (1994-2002)

  Weiteres zu dem Artikel Siegen

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Niederlande, Verbindung, Wirkung
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Siegen' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Siegen Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Siegen' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Siegen' und 'Siegen' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Siegen' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 4.024 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 13:03:56
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:44, 30. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Siegen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 4.024 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 16.05.2008 um 13:03:57
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:44, 30. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008